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Le 07/10/2011

Abschlusskonferenz des NANO4M Projekts

Pressemitteilung: Die Abschlusskonferenz des europäischen Projekts NANO4M (Nanotechnology for Market) fand am 29. September 2011 in Avilés (Asturien-Spanien) statt. Das vor 3 Jahren gestartete Projekt ermöglichte die Identifikation der besten Mittel und Möglichkeiten zur Verbesserung der regionalen Innovationssysteme für den Transfer von Mikro- und Nanotechnologien.

 

 

Es ist der Abschluss von drei langen Jahren der Arbeit, des Nachdenken und eines regen Austausches. Am 29. September 2011 trafen sich in Avilés (Asturien-Spanien) bei der Abschlusskonferenz des NANO4M Projekts etwa fünfzig europäische Vertreter lokaler Regierungsstellen und Forschungs- sowie Technologiezentren. Ziel des Events war die Präsentation der im Verlauf von drei Jahren im Rahmen des NANO4M Projekts umgesetzten Aktionen. Ein Projekt mit einem Gesamtbudget von 1.845.892 €, das vom INTERREG IV C Programm mit einem Betrag in Höhe von 1.384.419 € mitfinanziert wurde.

 

Im Rahmen dieser Veranstaltung präsentierte Christophe Choserot, ein im Hochschulwesen Lothringens tätiger regionaler Berater, die Ergebnisse des "Think Tank", der im letzten Juni in Metz abgehalten wurde. Die staatlichen Stellen, Partner dieses Projekts, diskutierten bei dieser Gelegenheit Empfehlungen zur Verbesserung der regionalen Innovationssysteme für den Mikro- und Nanotechnologietransfer. Die Schlussfolgerungen dieses “Think Tank“ wurden in einem Übersichtsdokument zusammengefasst, das an alle für diesen Bereich zuständigen öffentlichen Stellen weitergeleitet wird, die daran interessiert sind, ihre Innovationsstrategie weiterzuentwickeln.

 

Im Rahmen der Konferenz legten die Forschungs- und Technologiezentren auch die Ergebnisse ihrer Arbeit über die Besten Mittel und Möglichkeiten für den Transfer der identifizierten Nanotechnologien in die Bereiche Gesundheit, Photovoltaik und Schutz vor. Alle Ziele des Projekts konnten erreicht werden und materialisierten sich in Form von diversen Sensibilisierungs- oder Empfehlungsschreiben für die Forschungs- und Technologiezentren und/oder öffentlichen Stellen. Und auch unter den Projektpartnern konnte man eine Annäherung feststellen. Lothringen gewinnt durch die Kontakte zwischen dem Institut Jean Lamour und dem UMI GeorgiaTech-CNRS auf der einen Seite und den Zentren in Dortmund, Münster und Asturien auf der anderen Seite, die zur Weiterentwicklung von gemeinsamen Aktivitäten und dem Austausch neuer "Best Practices" beitragen. Das Ziel: Die Transferstrategien der Akteure aus Lothringen zu verbessern und damit zu einer wettbewerbsfähigen wirtschaftlichen Entwicklung basierend auf dem Transfer von Mikro- und Nanotechnologien beizutragen.

 



 

    Nano4M : Den Transfer in den Bereichen Mikro- und Nanotechnologie verbessern
Das vom Programm INTERREG IV C unterstützte Projekt Nano4M (Nanotechnology for Market) soll den Austausch von Kompetenzen und Good Practice in den Bereichen Gesundheit, Fotovoltaik und Schutzmaterialien fördern.



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- Wie verbessert man die Politik des Technologietransfers im Bereich Mikro- und Nanotechnologie ?
- More information www.nano4m.eu