Lothringen setzt auf Umwelttechnologien

Retourner à l’accueil du site du conseil régional de Lorraine


Erweiterte Suche

Termine



Am 25/08/2014

In aller kürze

 

Lothringen setzt auf Umwelttechnologien

 

Beseitigung von Umweltbelastungen, Agrarressourcen, Umweltmanagement, grüne Chemie, Energieeffizienz... Die lothringische Forschung wartet gegenwärtig mit einem soliden Ökotechnologie-Angebot auf. Mit einer vor kurzem durchgeführten Studie in der Region konnten etwa fünfzig dieser Technologien analysiert und ausgewählt werden. Diese in ihrer Mehrheit kurzfristig transferierbaren Technologien bilden seitdem einen Katalog, der den KMU zur Verfügung steht, die den Weg der grünen Innovation einschlagen möchten.

 

 
  Die in Form von Produktblättern vorgestellten Ökotechnologieangebote in Lothringen sind für Unternehmen bestimmt. Mit diesen Blättern, die hier heruntergeladen werden können, lassen sich die "Transferierbarkeitsaussichten" und der "Zugänglichkeitsgrad" für eine KMU messen. Das Angebot gliedert sich in 7 Themenbereiche.
 
  Was ist das Ziel der Studie "Ökotechnologie-Anbieter in Lothringen" ? Was sind die Stärken und Schwächen der Region in diesem Bereich ? Die Antworten von Michel Goutfreind, Leiter der Ökotechnologiedossiers bei der DIRRECTE Lothringen.

 
    Ökobau : Ino-Végétal bringt Stahl und Chlorophyll in Einklang
Ein Industrieller und ein Gärtner haben ihre Fachkenntnisse vereint und Ino-Végétal gegründet. Dieses Unternehmen entwickelt Systeme zur passiven Klimatisierung für das Baugewerbe.
> Inovégétal (.pdf, 15 ko)

 

    LRGP : Optimierung der Aerosolfilterung
Ein Forscherteam des LRGP bietet Industriellen seine Kenntnisse und Lösungen im Bereich der Aerosolfilterung an. Ziel: Entwicklung und Optimierung der Filteranlagen im Bereich der Personensicherheit, des Umweltschutzes, der Gebäudelüftung, usw.
> LRGP (.pdf, 18 ko)

 

    STEVAL : "Ein tolles Instrument für die Mineraltechnik"
Aufbereitung von Erz, Abfällen und verseuchten Böden: die Versuchsstation STEVAL wurde gerade renoviert. Eine Führung mit Jacques Yvon, Leiter des Labors Umwelt und Mineralurgie (LEM).
> Steval (.pdf, 17 ko)